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Erdbeer – Rhabarber – Wassereis

Erdbeer – Rhabarber – Wassereis

Heiße Sommertage sind perfekt für ein erfrischendes Wassereis. Früher habe ich oft Calipo von Langnese gegessen, aber so viel Chemie und Zucker muss ja nicht unbedingt sein. Mit natürlichen Zutaten kann man zuhause ein Wassereis zaubern, das mindestens genauso gut schmeckt. Eigentlich schmeckt es mir sogar besser als das „Original“, aber probiert es einfach selber! Dieses Rezept eignet sich wunderbar als Nachspeise für eine Grill- oder Gartenparty oder um das nächtliche sugarcraving zu stillen – ganz ohne schlechtes Gewissen 😉

Zutaten

ca. 150g  Erdbeeren
ca. 100g Rhabarber
1 große Orange
2 TL Honig
10-15 Blätter Minze

Zubereitung

1. Rhabarber schälen und in kleine Stücke schneiden. Zusammen mit Erdbeeren und Minze pürieren.

2. Honig und Orangensaft hinzufügen und vermischen.

3. Masse in die Eisformen einfüllen und für mindestens 1 Stunde einfrieren. Am besten innerhalb einer Woche essen.

Paleo Brot & selbstgemachte Aufstriche

Paleo Brot & selbstgemachte Aufstriche

Viele Menschen sind anfangs schockiert wenn sie hören, dass ich kein Brot esse. Normales Brot enthält Getreide und Gluten – zwei Dinge, auf die ich normalerweise verzichte. Was viele nicht wissen ist, dass es auch eine getreidefreie Variante gibt. Im Supermarkt findet man diese allerdings nicht. Paleo Brot besteht aus Körnern, Nüssen und verschiedenen Saaten und man findet es in manchen Reformhäusern, auf Bauernmärkten oder als Backmischung im Internet.

Brot – Backmischung „Eat Better“

Eine solche Backmischung für ein Low Carb Paleo Brot* habe ich vor kurzem ausprobiert. Eat Better heißt das Familienunternehmen aus Deutschland, das nur mit natürlichen Zutaten aus fairem Handel und zumeist regionaler Herkunft arbeitet und neben der Backmischung auch Trockenfrüchte, Samen, Nüsse, Paleo Müslis und Superfoods anbietet.

Die Backmischung ist sehr einfach zuzubereiten: Wasser zum Kochen bringen, Apfelessig hinzufügen und alles mit dem Beutelinhalt gut vermengen. Den Teig anschließend formen, oder in eine Backform geben, gut zusammen drücken und im Ofen backen. Danach muss der Teig leicht abkühlen und dann ist das Brot bereit zum Verzehr.

Das fertige Produkt ist 5 bis 7 Tage haltbar und lässt sich gut in Portionen einfrieren. So habe ich es während meiner 30 Tage Paleo Challenge gemacht und hatte immer eine Notfall-Mahlzeit dabei 🙂

Selbsgemachte Brotaufstriche

Passend zum Paleobrot gibt es heute vier meiner liebsten Belagkombinationen inkl. selbstgemachter Aufstriche.

Guacamole
Für den Aufstrich die Avocado zerdrücken, mit dem Saft einer halben Limette, klein gehackter Petersilie und klein geschnittenen Cherry Tomaten mischen. Mit Salz und ein bisschen Pfeffer würzen. Ein Traum!

Paprika & Schinken
In Olivenöl eingelegte Paprika abtropfen lassen und in einer Küchenmaschine verarbeiten. Bei Bedarf mir Salz und Pfeffer würzen. Dazu passen am besten ein paar dünne Scheiben Parmaschinken.

Tomaten & Ei
Getrocknete Tomaten, etwas Olivenöl, evtl. ein paar Basilikumblätter und Walnüsse in einer Küchenmaschine zu einer gleichmäßigen Masse verarbeiten. Mit Spiegel- oder Rührei und Frühlingszwiebel kombinieren.

Spinat & Lachs
Frische Spinatblätter waschen und abtrocknen. Mit etwas Olivenöl und Walnüssen in der Küchenmaschine verarbeiten. Brot mit dem Aufstrich, einem ganzen Spinatblatt und Räucherlachs belegen.

Ich habe die Brotmischungen „Hanna“ (mit Hanfkernen) und „Wally“ (mit Walnusskernen) ausprobiert. Beide haben mir sehr gut geschmeckt, aber „Wally“ war mein Favorit. Ich mag es sehr, wenn es zwischendrin etwas knackiges zum Beißen gibt und habe sogar beim Backen ein paar Walnüsse mehr zum Teig hinzugefügt. Als nächstes möchte ich unbedingt die Version mit Kürbiskernen probieren 😀

Falls ihr neugierig geworden seid und die Produkte von Eat-Better ebenfalls probieren wollt bekommt ihr bis Ende des Jahres 10% Rabatt auf eure Bestellung mit dem Code: 16TCHS10

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Mein erster Halbmarathon & 30 Tage Paleo Challenge

Mein erster Halbmarathon & 30 Tage Paleo Challenge

Am 23. April war es endlich soweit und ich bin meinen ersten Halbmarathon gelaufen.

Pause.
Diesen Satz muss ich mir erstmal auf der Zunge zergehen lassen.

Ich war nie besonders sportlich. Garnicht sportlich um genau zu sein. Als Teenager mussten wir oft im Sportunterricht laufen gehen und das habe ich regelrecht gehasst. Ich konnte damals meinen Atem nicht dem Lauftempo anpassen und bekam sofort Seitenstechen. Dadurch habe ich das Laufen gehasst – zumindestens bis meine damalige beste Freundin mir das Atmen beigebracht hat. Ja, auch das will gelernt sein!! Ich zählte also immer mit: 1-2-3 Schritte einatmen, 1-2-3 Schritte ausatmen.

Vor 3 Jahren habe ich angefangen regelmäßig laufen zu gehen und so begann meine „Fitnesskarriere“. Ich wohne direkt am Donaukanal und die Strecke am Wasser ist einfach perfekt dafür. Anfänglich war die Strecke 4 bis 5 Km lang. Das Ziel war es nicht schnell zu sein sondern zu überleben. Kurz darauf verlängerte ich die Strecke auf 7 Km und sie wurde zu meiner Stammroute. Damals habe ich für die Strecke über 1 Stunde gebraucht, ich konnte dabei nicht reden und wurde rot wie eine Tomate. Heute laufe ich dieselben 7 Km gemütlich unter 40 Minuten. Unglaublich, wozu der menschliche Körper fähig ist, wenn man hartnäckig ist und am Ball bleibt, oder?

Mein Training für den Halbmarathon

Vor einem Jahr wurde ich dann übermütig und erzählte im Freundes- und Familienkreis, dass ich irgendwann gerne einen Halbmarathon laufen würde. Kein Wunder, dass ich zu Weihnachten die Anmeldung für den Vienna City Marathon geschenkt bekommen habe. Es gab also kein Zurück mehr und ich begann sofort für das Event zu trainieren.
Das Training bestand aus 3 Laufeinheiten pro Woche, wobei ich trotzdem noch nebenbei Crossfit gemacht habe.

Intervall Training –

1 Zyklus: 100m sprinten + 100m traben. In der ersten Woche 8x, in der zweiten 9x usw. bis 14x
2 Zyklus:
6x 500m sprinten + 100m traben in Woche 1
5x 600m S + 100m T in Woche 2
4x 700m S + 100m T in Woche 3
4x 800m S + 100m T in Woche 4
3x 900m S + 100m T in Woche 5
3x 1000m S + 100m T in Woche 6

Kurzer Dauerlauf – meine Stammroute von 7 Km
Langer Dauerlauf – zwischen 12 und 19 Km bei gemütliches Tempo

Die richtige Ernährung als Vorbereitung für den Halbmarathon

Für die Zeit kurz vor dem Halbmarathon habe ich mir wieder eine Paleo Challenge gestellt. Was die Challenge beinhaltet und wie es mir dabei ging seht ihr im Video.

Der Tag des Halbmarathons

Am Abend vor dem Lauf bin ich sehr früh ins Bett gegangen. Mir schwirrten allerdings tausende Gedanken durch den Kopf und ich bin noch sehr lange wach gelegen. Am großen Tag bin ich zeitig aufgestanden und habe bewusst ähnlich gefrühstückt wie sonst immer: Eierspeise mit Süßkartoffel und frischen Orangensaft. Ich dachte mir, wenn das Frühstück an einem Trainingstag funktioniert, dann tut es sicherlich auch am Wettkampftag.

Auf dem Weg zum Start ist meine Nervosität immer mehr gestiegen. Die U-Bahn war voll mit Läufern in voller Sportmontur. Überall sah ich Startnummern, Laufschuhe und Trainingstaschen. Endlich beim Vienna International Center angekommen, musste ich natürlich erstmal die öffentlichen WCs besuchen. Das Warten in der Schlange dauerte ganze 40 Minuten und ich konnte in der Zeit die Tausenden von Menschen beobachten, die sich an der Wagramer Straße versammelt hatten.

Das Rennen

Als ich mich in meinen Startblock einreihte, wurde ich auf einmal von der ganzen Situation überwältigt und mir kamen die Tränen. Es war ein unbeschreibliches Gefühl dort zu stehen und zu wissen was gleich passieren würde. Über 40.000 Menschen standen da, bereit los zu laufen, einfach so weil es Spaß macht – und ich war einer davon. Vor 2 Jahren hätte ich jeden ausgelacht, der behauptet hätte, ich würde einmal in dieser Situation sein. Aber ich war in genau dieser Situation.

Dann ertönte das Signal.
„Es ist soweit. Lauf einfach los. Du schaffst das.“

Ich lief einfach darauf los und beobachtete den Boden unter meinen Füßen, das Straßenbild, welches sich ständig veränderte, die Menschen, die ich überholte und auch die, die mich überholten. Nach den ersten 5 Minuten fing ich damit an, meinen Atem zu kontrollieren. Ich hatte im Vorfeld zwei Treffpunkte mit meinem Freund ausgemacht, an denen er mir jeweils ein kleines Fläschen mit einem zuckerhaltigen Getränk geben sollte. Beide klappten wunderbar – nur dass das Getränk viel zu süß und klebrig war und ich dadurch noch mehr Durst bekam.
Das Rennen an sich lief ganz gut und ohne Wind oder Regen – wofür ich übrigens sehr sehr dankbar bin. Ca. 2 km vor dem Ziel bekam ich allerdings böse Krämpfe an den Waden. Ich war im Training nur maximal 19 km gelaufen – und das auch nur 2 Mal. Mein Körper sendete also erste Erschöpfungssignale aber ich wollte so kurz vor dem Ende natürlich auf gar keinen Fall aufgeben. Ich lief die letzten Minuten unter ständigem Schmerz weiter und der geplante Zielsprint war nicht mehr möglich. Unter diesen Umständen war ich sehr froh, nach 2 Stunden und 10 Minuten endlich die Ziellinie zu überqueren.

Nach dem Halbmarathon…

Ich hätte niemals gedacht, eine solche Belastung auf mich zu nehmen und doch habe ich es gemacht. Mit einer durchschnittlichen Pace von 6:10 km bin ich unter meiner Zielzeit von 2:15 geblieben und das macht mich heute noch überglücklich. Ich wäre die 21km zwar gerne in 2:06 gelaufen, mit einer Pace von 6:00, aber das war einfach zum Schluss mit den Krämpfen nicht mehr möglich. Außerdem habe ich so einen Grund mich beim Nächsten noch mehr anzustrengen – Ja, es wird definitiv ein nächstes Mal geben und darauf freue ich mich ehrlich gesagt schon riesig!

…ist vor dem Halbmarathon
Shakshuka

Shakshuka

Ich sehe in letzter Zeit sehr gerne die Kochsendung „Kitchen Impossible“ auf Vox. In den meisten Folgen tritt Tim Mälzer gegen einen anderen Koch an. Die Köche suchen für den jeweils anderen ein bestimmtes Gericht aus, der ihm/ihr dann in einer schwarzen Box serviert wird. Anhand des Geruchs, Aussehens und Geschmacks müssen sie dann die enthaltenen Zutaten und die Zubereitungsart erraten. Sie gehen selbstständig einkaufen und versuchen anschließend das Gericht so originalgetreu wie möglich nachzukochen. Ich finde es unheimlich spannend die Gedankengänge der Profis zu beobachten, wie sie die Gerichte kosten und analysieren. Falls ihr die Sendung noch nie gesehen habt, solltet ihr dies unbedingt tun!

In einer Folge war der Koch in Tel Aviv und musste Shakshuka, das israelische Nationalgericht, nachkochen. Shakshuka besteht hauptsächlich aus Tomaten und Eier, zwei Zutaten, die wir immer zuhause haben und das Original sah so unfassbar lecker aus, dass ich es unbedingt nachkochen wollte. Ich habe mir während der Sendung Notizen zur Zubereitung gemacht und das Gericht schon öfters zuhause gekocht.

Shakshuka kann man eigentlich zu jeder Mahlzeit essen. Es ist reich an Eiweiß und arm an Kohlenhydraten und daher bevorzuge ich es als Abendessen. Für ein schnelles Frühstück unter der Woche würde es mir zu lange dauern, da es ein bisschen köcheln muss, aber für einen Sonntagsbrunch würde es wiederum gehen 🙂

Zutaten

mind. 8 Fleischtomaten
4 Eier
1 kleine Zwiebel
1 Frühlingszwiebel
2 – 3 große Knoblauchzehen
1/2 Paprika Orange
1/2 Paprika Rot
1 Spitzpaprika Grün
frische Petersilie
getrockneter Chili
1 – 2 EL Paprikapulver Süß
1 TL Korianderpulver
1 TL Zimt
Olivenöl
Salz und Pfeffer

Zubereitung
  1. Zwiebel und Knoblauch klein hacken. Paprikas waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Tomaten in mundgerechte Stücke schneiden. Frühlingszwiebel in Scheiben schneiden.
  2. Einen Film Olivenöl in einer großen und tiefen Pfanne erhitzen. Zwiebel und Knoblauch darin anschwitzen. Paprikas und Frühlingszwiebel hinzufügen und auf mittlerer Hitze für mind. 5 Minuten leicht anbraten. Dabei gelegentlich umrühren. Chili, Paprikapulver, Koriander und Zimt hinzufügen und gut umrühren. Die Mengenangaben sind nur geschätzt. Vertraut hier eurem Geschmack. Ebenfalls mit Salz und Pfeffer würzen.
  3. Tomaten hinzufügen und auf niedrige Hitze umschalten. Pfanne zudecken und für ca. 15 Minuten köcheln lassen, dabei gelegentlich umrühren. Die Tomaten verlieren mit der Zeit Flüssigkeit und werden „matschig“ – das ist gut so 😉
  4. Abschmecken und eventuell nachwürzen. Wenn sich kleine „Wasserlacken“ an der Oberfläche bilden diese mit einem kleinen Holzlöffel etwas größer machen. In jedes Loch ein Ei schlagen. Mit dem Holzlöffel vorsichtig 8er um das Eigelb fahren, so dass sich das Eiweiß leicht mit den Tomaten vermischt. Deckel aufsetzen und für ca. 8 Minuten weiter köcheln lassen bis die Eier stocken. Das Eiweiß soll durch sein, aber das Eigelb darf ruhig noch leicht flüssig sein.
  5. Mit frischer Petersilie bestreuen und am besten in einem Suppenteller oder einer Schüssel servieren.

Shakshuka lebt von den Röstaromen und dem Einkochen der Gewürze. Es ist also kein Problem, wenn ihr die Zutaten am Anfang etwas länger anröstet als angegeben. Wichtig ist nur die Zeit bei den Eiern.

Ich wünsche einen guten Appetit!!

Meazza – Paleo Hackfleisch Pizza

Meazza – Paleo Hackfleisch Pizza

Meazza ist ein klassisches Gericht der Paleo Welt und ist eine Mischung aus Meat und Pizza. Wie der Name schon sagt, ist Meazza nichts anderes als eine Pizza, nur dass dabei der böse Boden aus Getreide und Gluten durch gutes Fleisch ersetzt wird.

Die Betonung liegt hier auf gut, denn die Herkunft des Fleisches spielt für uns eine sehr wichtige Rolle. Wir beziehen unser Fleisch hauptsächlich aus der BOA Farm, erhältlich auch beim Radatz, oder aus Bio Bauernhöfen aus der Steiermark, die wir persönlich kennen. Zugegeben, der Preis ist deutlich höher als im Supermarkt, aber dafür wissen wir, dass es kein Massenprodukt ist und die Tiere artgerecht ernährt wurden (ohne Getreide).

Aber genug philosophiert. Meazza ist super einfach zu machen, schmeckt gut und sorgt sicherlich für einen gewissen Überraschungseffekt, wenn ihr es für Gäste zubereitet.

Zutaten

400g gemischtes Hackfleisch
1 Ei
1 Knoblauch
1 kleine Zwiebel
1 Dose gestückelte Tomaten
frische Champignons
1 Frühlingszwiebel
1 Packung Schinken
Brokkoli Röschen
Salz & Pfeffer
Oregano, Majoran, Basilikum
Olivenöl

Zubereitung

1. Hackfleisch mit dem Ei vermengen und nach Belieben würzen. Ich verwende gerne Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Knoblauchpulver und ggf. eine Grill-Gewürzmischung. Die Masse auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech gleichmäßig verteilen und z.B. als Viereck formen. Bei 180 Grad für 15 Minuten im Ofen backen.
2. Knoblauch und Zwiebeln fein hacken und in einem dünnen Film Olivenöl glasig anschwitzen. Tomaten hinzufügen und aufkochen lassen. Die Gewürze hinzufügen und bei mittlerer Hitze mindestens 10 Minuten köcheln lassen.
3. Champignons in dicke Scheiben schneiden und die kleinsten Brokkoli Röschen aussuchen. Frühlingszwiebel in dünne Scheiben schneiden.
4. Hackfleisch aus dem Ofen nehmen, kurz abkühlen lassen und die Tomatensoße großzügig darüber verteilen. Fläche komplett mit dem Schinken bedecken und anschließend das Gemüse darüber geben. Das Gemüse darf ruhig leicht überlappen, denn es schrumpft im Ofen. Für weitere 10-15 Minuten in den Ofen backen.

Ihr könnt natürlich jede beliebige Gemüsesorte als Belag verwenden, eurer Kreativität ist keine Grenzen gesetzt. Und falls ihr gerne (bzw. überhaupt) Käse esst, empfehle ich euch Mozzarella: in Scheiben schneiden und bei Schritt 4 hinzufügen.

Mahlzeit!

Paleo Raw Karotten Kuchen

Paleo Raw Karotten Kuchen

Es ist schon eine Weile her seit meinem letzten Rezept, deswegen gibt es heute etwas Besonderes für die anstehenden Osterfeiertage, und zwar aus der Kategorie Raw. Besonders weil ich mich bisher noch nie an raw Süßigkeiten getraut habe und weil in dieser Süßigkeit sogar ein Gemüse drin ist. Karottenkuchen ist zwar nichts Neues, aber ich habe so etwas zum ersten Mal gemacht und es passt doch genau zur Osterzeit! Ich habe mich durch verschiedene Rezepte inspirieren lassen und daraus meine eigene Version zusammen gestellt. Das Ergebnis ist frisch, süß und einfach nur lecker! Ich habe während des „Backens“ so viel selber genascht, dass fast nichts mehr für die Bilder übrig geblieben ist 😀

Zutaten Karotten Kuchen

2 große Karotten
1 cup Kokosflocken
1 cup ganze Walnüsse
2 TL Zimt
180g Datteln
1/4 cup Kokosöl

Möhren Walnüsse no bake cake ohne Zucker mit einem Topping aus Cashewnüsse und Kokosflocken
schnelle Möhren Muffins ohne Backofen ohne Zucker

Zubereitung

1. Etwas Wasser zum Kochen bringen. Datteln 10-15 Minuten bei mittlerer Hitze einweichen lassen.
2. Karotten schälen und raspeln. Walnüsse hacken.
3. Karotten, Walnüsse, Kokosflocken und Zimt in einer großen Schüssel vermengen.
4. Datteln und Kokosöl pürieren bis eine gleichmäßige Masse entsteht.
5. Beide Massen miteineander vermengen und in Muffinformen geben. Dabei die Masse fest drücken. Für mindestens 15 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Dessert Schieferplatte Close Up Paleo raw

Zutaten Topping

1/2 cup Cashew Nüsse
1/2 cup Kokosflocken
1/4 cup Kokos ÖL
1 Zitrone (Saft)
1 EL Honig

Zubereitung

1. Cashews mindestens 30 Minuten (am Besten allerdings über Nacht) in Wasser einweichen lassen.
2. Alle Zutaten gut pürieren
3. Muffins drehen bzw, aus der Form bringen und das Topping drauf geben. Mit Zimt bestreuen und ganzen Walnüssen dekorieren.

angebrochener Kuchen mit Gabel

Habt ihr euch schon mal an Raw Cakes getraut? Wenn ja, welche?
Ich hoffe euch gefallen bzw. schmecken meine kleinen Oster Muffins und freue mich sehr auf euer Feedback!

Dieser Beitrag ist übrigens Teil einer Oster Parade aus Österreich. Schaut doch bei den anderen Blogs vorbei, dort gibt es diese Woche jede Menge Inspiration!

Montag Svetlana von Lavender Star und Natacha von The Chocolate Suitcase Dienstag Melli von Küche mit Herz und Lina von Glittery Peonies Mittwoch Trixi von amigaprincess und Vanessa von Vrban Diaries Donnerstag Jasmin von Mary Jay und Martina, Elisabeth & Marjorie von Vienna Fashion Waltz Freitag Aly von duftlos und Michaela von poppiesandcornflowers.com Samstag Beatrice & Jasmin von Jatrice