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Zoodles à la Carbonara – Zucchini Nudeln mit veganer Soße

Zoodles à la Carbonara – Zucchini Nudeln mit veganer Soße

Ich weiß gar nicht wie lange es schon her ist als ich zum ersten Mal von Zoodles gehört habe. Anfangs waren sie etwas für Menschen, die eine Diät machen und Low Carb essen wollten, später auch für diejenigen, die auf Gluten verzichten mussten oder wollten. Ich hätte niemals gedacht, dass aus dieser Modeerscheinung so schnell etwas Dauerhaftes werden würde.

Zoodles sind Zucchini, die spiralförmig geschnitten werden und daher wie Noodles (=Nudeln) aussehen. Monate lang habe ich das passende Küchengerät dafür gesucht und mich nie für eins entscheiden können. Nun, die Suche ist ENDLICH vorbei. Seit ein paar Wochen bin ich stolze Besitzerin eines „Spiralizers“ von Kenwood * und könnte nicht glücklicher sein. Der „Spiralizer“ ist elektrisch und funktioniert ganz ohne Muskelkraft. Man kann zwischen verschiedenen Klingen wählen, die die Zoodles dicker oder dünner schneiden. Deckel auf, Zucchini rein, „wwruum“, fertig. In wenigen Sekunden wird aus einer großen Zucchini eine ewig lange Spirale. Es verbleiben sehr wenig Gemüsereste in der Klinge, was die Reinigung um einiges erleichtert. Wobei, die Reinigung erledigt eigentlich die Spülmaschine zu 100%.

 

Mein erstes Gericht waren Zoodles mit einer Soße, die ich „vegane Carbonara“ nenne – hauptsächlich weil sie weiß ist. Man kann das Gericht vegan lassen, oder – wenn man nicht vegan isst – Speckwürfel hinzufügen. Mit Speck schmeckt doch immer alles besser, nicht wahr? Ich hoffe euch schmeckt mein Rezept und ich freue mich schon, den „Spiralizer“ mit anderen Gemüsesorten auszuprobieren!

 

 

Zutaten für 2 Portionen

3 große Zwiebeln
1 große Knoblauchzehe
80 ml Kokos- oder Mandelmilch (habe schon beides probiert)
1/2 Blumenkohl
1 TL Ghee (oder Olivenöl)
Muskatnuss, Salz, Pfeffer, Oregano
2 Zucchini
200g Champignons

Zubereitung

1) Eine große Pfanne mit Ghee oder Öl erhitzen. Zwiebel und Knoblauch schälen, in Ringe schneiden und bei mittlere Hitze karamellisieren lassen (kann bis zu 20 Minuten dauern). In der Zwischenzeit den Blumenkohl in Stücke schneiden und in Salzwasser aufkochen. Blumenkohl, Milch und Zwiebeln in den Mixer geben und pürieren. Würzen und gegebenenfalls mehr Milch hinzufügen. Die Soße soll eine cremige Konsistenz haben, nicht zu flüssig aber auch nicht zu fest.
2) Zucchini zu Zoodles verarbeiten und 2 Minuten in Salzwasser kochen.
3) Champignons in Scheiben schneiden und auf höchster Temperatur kurz anbraten. Nur so verlieren sie weniger Wasser und bleiben knackig. Zoodles (und evtl. Speckwürfel) hinzufügen und umrühren. Carbonara Soße dazu geben.

Habt ihr schon mal Zoodles gemacht? Was passt eurer Meinung nach am besten dazu?

* PR-Sample

Die Vorteile einer Detox Saftkur *

Die Vorteile einer Detox Saftkur *

Seit letztes Jahr habe ich bereits zwei Mal eine Detox Saftkur gemacht. Es waren jeweils 3 Tage voller Obst- und Gemüsesäfte. Die erste Kur lief wunderbar – die Zweite eher weniger. Das Konzept einer Juice Cleanse hat mir aber noch immer gut genug gefallen um eine dritte Kur zu machen.

Sowohl in meinem Freundeskreis als auch auf Social Media haben mich in der Zeit viele Fragen erreicht. Wieso ich es immer wieder mache und welche „Ergebnisse“ ich mir davon verspreche. Viele halten es aber auch für ein Märchen und eine Geldverschwendung. Aus diesem Anlass möchte ich meine Motivation für eine Detox Saftkur mit euch teilen.

Was eine Detox Saftkur für mich ist

Gleich am Anfang möchte ich zwei Große Kritikpunkte ansprechen.

Juice Cleanse ist eine Crash-Diät

Während einer Saftkur ernährt man sich ein paar Tage lang nur von Obst- und Gemüsesäften. Je nachdem welche Ernährungsgewohnheiten man vor dem detox hatte, entsteht eine große Kaloriendifferenz und dies führt natürlich zu einem Gewichstverlust. Man darf aber nicht vergessen, dass der Körper in der Zeit entgiftet und ein Großteil der verlorenen Masse nur „Wasser“ ist. Sobald die Saftkur vorbei ist und man den alten Gewohnheiten wieder verfallen ist, sind die verlorenen Kilos im nu wieder da. Abnehmen sollte also nicht die einzige treibende Kraft für eine Saftkur sein. Will man allerdings für ein bestimmtes Event (z.B. die eigene Hochzeit) das Beste aus Sich herausholen, kann das durchaus helfen 😉

Juice Cleanse ist einfach zu teuer

Ja – die meisten Saftkuren sind nicht gerade billig. Aber hochwertige Produkte und die richtige Herstellung haben eben ihren Preis. Außerdem werden die meisten Saftkuren nur auf Anfrage produziert, aufwendig verpackt und per Boten zugestellt. Was mir persönlich aber noch viel wichtiger ist: jeder Mensch kann selbst entscheiden, wofür er sein Geld ausgibt und wie viel das eigene Wohlbefinden bzw. die Gesundheit einem Wert sind. Ich sehe in einer Saftkur nicht nur die Flaschen voller Saft, sondern eben die positiven Effekte, die sie mit sich bringt (dazu jetzt gleich mehr).

Eine Detox Saftkur markiert für mich das Ende einer Lebensphase, in der ich (aus welchen Gründen auch immer) nicht so genau auf meine Ernährung geschaut habe wie ich es gerne hätte. Die extreme Umstellung von „cheaten“ auf Saftkur ist eine große Herausforderung, vor allem für den Kopf. Egal wie gut man die Safttage geplant hat, es kommt immer irgendwas dazwischen. Sei es eine Essenseinladung von Freunden, der Geburtstag einer Arbeitskollegin oder einfach der köstliche Geruch von einem Gericht, welches der Freund für sich zubereitet hat. Da braucht man durchaus eine sehr starke Willenskraft. Aber genau diese Herausforderung brauche ich um meinem Körper und Verstand zu zeigen, dass ich alles erreichen kann, was ich will, wenn ich es wirklich will und auch etwas dafür tue. Die geistige Befriedigung nach einer erfolgreich überstandenen Saftkur ist für mich goldwert. Außerdem bin ich danach immer extrem motiviert wieder clean zu essen, weiterhin viel Sport zu machen und einfach gut auf mich aufzupassen.

Darüber hinaus gibt es noch andere Vorteile, die ich gerne als „nette Nebeneffekte“ bezeichne. Zum einen bin ich während einer Saftkur immer äußerst entspannt, denn ich muss nicht einkaufen gehen, nicht kochen und mir überhaupt keine Gedanken ums Essen machen. Mein Wohlbefinden steigt im Allg., denn ich nehme viele Vitamine zu mir, die Säfte schmecken gut (im Idealfall 😉 ) und der Bauch wird von Tag zu Tag flacher (flüssige Nahrung wird leichter verdaut als feste Nahrung, keine Bähungen, etc.). Andere Auswirkungen zeigen sich erst in den letzten Tagen der Kur bzw. kurz danach (wenn man weiterhin clean isst): weniger Pickel, straffere Haut, besserer Schlaf, mehr Energie.

Meine Detox Saftkur mit Liquish

Vor ein paar Wochen hatte ich wieder so eine böse Phase und entschied mich für eine Detox Saftkur mit Liquish. Das Familienunternehmen war mir von Anfang an sehr sympathisch, denn ihr Slogan lautet: „flüssiger Sonnenschein“. Die Kommunikation verlief stets freundlich und alle meine Wünsche konnten erfüllt werden.

Ich wollte eine größere Herausforderung als bisher und entschied mich für eine fünf tätige Saftkur mit Säften der „Basic Sunshine“ (Obst- und Gemüsesäfte) und „Green Detox“ (grüne Gemüsesäfte) Box (immer im Wechsel):

Tag 1 – Green Detox
Tag 2 – Basic Sunshine
Tag 3 – Green Detox
Tag 4 – Basic Sunshine
Tag 5 – Green Detox

Beide Saftkuren – und somit auch jeder Tag – begannen mit einer Grapefruit Limonade (um den Stoffwechsel anzukurbeln) und endeten mit dem leckersten Mandeldrink den ich je getrunken habe! Abgesehen davon sind mir noch 2 weitere Säfte sehr positiv in Erinnerung geblieben: ein hellgrüner Saft mit Pastinake und Zucchini, eine außergewöhnliche Mischung, die sehr unaufdringlich und überraschend lecker war, und ein dunkelgrüner Saft mit Minze aus dem eigenen Garten, der leicht nach „After Eight“ geschmeckt hat. Ich muss aber gestehen, dass mir alle Säfte extrem gut geschmeckt haben, auch die mit Grapefruit, Sellerie und Ingwer – Zutaten, bei denen ich normalerweise sehr empfindlich bin. Als kleine „Blogger-Zugabe“ habe ich außerdem einen kleinen Kakaodrink bekommen der ebenfalls ein Traum war!

Wie ihr seht komme ich aus dem Schwärmen gar nicht heraus. Die Säfte waren ein Traum, ich habe alles gut vertragen und hatte keinerlei Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen o.ä.. Ich habe an 4 von 5 Safttagen hart trainiert und hatte dennoch genug Energie. Der Ablauf lief  reibungslos und auch wenn ich dieses Mal kein Geld dafür ausgeben musste, wäre mir diese Erfahrung jeden Cent des Kaufpreises wert gewesen. Ich kann es ehrlich gesagt gar nicht abwarten, die nächste Saftkur zu starten <3

 

Kennt ihr bereits Liquish?
Habt ihr schonmal eine Saftkur gemacht?
Was motiviert euch für eine Saftkur?

*Diese Saftkur wurde mir freundlicherweise von Liquish zur Verfügung gestellt.

Green Smoothie Salat

Green Smoothie Salat

Ist euch eigentlich schonmal aufgefallen, dass ganz viele Smoothie Kombinationen auch als Salat der absolute Hit wären? Man nehme die bekannten bzw. gewünschten Zutaten, schneide sie in mundgerechte Stücke und füge ein paar Kräuter, Samen und/oder Kerne hinzu und schon ist der Wandel geglückt. So bleibt der Smoothieeffekt erhalten, es ist lecker, frisch und sommerlich aber in Salatform trotzdem noch ein bisschen sättigender.
Mein allerliebster Smoothie aus Spinat und Ananas z.B. ist ein perfektes Beispiel dafür und hier kommt auch schon das Rezept – oder sollte ich lieber sagen die „Zutatenliste“? 😉

Zutaten

jede Menge Spinat
Ananas
Gurke
Avocado
frische Minze
Limettensaft
Salz/Pfeffer
Optional: Honig, Arganöl, Sonnenblumenkerne, Sesamkerne, Kürbiskerne, etc…

Zubereitung

1. Spinat waschen und abtropfen lassen. Ananas und Gurke schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Avocado entkernen und schneiden. Alles in eine große Schüssel geben.

2. Den Saft der Limette mit etwas Salz und Pfeffer verrühren. Optional kann man 1 TL Honig oder etwas Leinöl/Arganöl o.ä. hinzufügen. Ein paar frische Minzblätter klein hacken und hinzufügen.

3. Dressing über die Zutaten verteilen, Kerne darüber streuen und genießen.

Habt auch ihr eine Lieblingskombination, bei der man aus einem Smoothie ein Salat machen kann???

Saftkur und Sport? Meine Juice Cleanse Erfahrung mit Urban Monkey

Saftkur und Sport? Meine Juice Cleanse Erfahrung mit Urban Monkey

Einige von euch haben mitbekommen, dass ich vor kurzem eine Saftkur mit Urban Monkey gemacht habe. Heute gibt es endlich mein Review dazu.

Wer fleißig meine Instastories mitverfolgt weiß außerdem, dass ich ein kleiner Sportjunkie bin. Wenn nichts schlimmes dazwischen kommt (Krankheit, Verletzung, Weltuntergang, o.ä.), sieht man mich mindestens 5 Mal in der Woche entweder beim Crossfit oder an der Donaulände laufen. Hinzu kommen meine – ich behaupte mal – sehr gesunden Essensgewohnheiten: ich rauche nicht, trinke keinen Kaffee und nur ganz (!) selten Alkohol. Ich esse hauptsächlich Paleo und das bedeutet kein Getreide, keinen raffinierten Zucker, keine chemische Zusatzstoffe und Milchprodukte. Dies sind lauter Dinge, auf die man z.B. 2 Tage vor einer Saftkur verzichten sollte, um seinen Körper bestmöglich darauf vorzubereiten und bösen Nebenwirkungen vorzubeugen. Es gibt also nicht wirklich viel, was in meinem Körper gedetoxed werden kann.

Nichts desto trotz, bin ich ein Mensch wie jeder andere, der auch mal Lust auf Süßigkeiten hat. Und manchmal ist die Willenskraft nicht so stark wie die Versuchung und die ganze Tafel Schokolade oder sogar die große Packung Ben&Jerrys ist in 0,nichts verschwunden. Leider macht Zucker bekanntlich abhängig und das sogar sehr schnell. Bin ich einmal in diesem Teufelskreis gefangen, fällt es mir nicht so leicht wieder da raus kommen. In so einer Phase habe ich mich gerade befunden, als Urban Monkey auf mich zugekommen ist und mir eine 3-Tages-Saftkur zum testen angeboten hat. Ich habe nicht lange überlegt und sofort zugesagt, denn so komme ich am schnellsten wieder in meine Paleo Routine.

Juice Cleanse mit Urban Monkey

Die Säfte werden schonend kaltgepresst, damit Vitamine und Nährstoffe erhalten bleiben. An jedem der 3 Tage trinkt man 6 Säfte über den Tag verteilt, am besten in einem Abstand von ca. 2 Stunden. Besonders nett finde ich die Namensgebung der Säfte. „Iron Man“, „Mango Ninja“ und „Beet it“ klingen genau so witzig und erfrischend wie der Name der Firma und erfrischend sind die Säfte sowieso. Auch geschmacklich sind die Säfte sehr ansprechend. Es gab keine Sorte, die mir nicht geschmeckt hat, sogar „pine fiction“ mit Kurkuma und Pfeffer war nicht zu scharf für meinen empfindlichen Gaumen. Allerdings fehlte mir die Abwechslung. Von den 6 Säften, die man täglich trinken soll, sind nur 4 bzw. 5 unterschiedlich, d.h. man trinkt an einem Tag 1 bzw. 2 Säfte 2 Mal. Außerdem gibt es bei Urban Monkey keine Nussmilch, wie man es von anderen Anbietern kennt.

3 Tage Saftkur

Da dies bereits meine zweite Saftkur war und ich mich beim ersten Mal ganz gut geschlagen hatte, wollte ich nicht auf meine Sportroutine verzichten. Ich war während der 3 Tage dementsprechend 3 Mal beim Sport, habe ein paar Presse Events besucht und auch sonst mein Leben ganz normal weitergeführt. Ich hatte meine Säfte immer dabei, habe sie brav und pünktlich zu mir genommen und ganz viel Wasser zwischendurch getrunken. Ich habe also fast die gesamte Zeit auf dem WC verbracht 😉

Sport während einer Saftkur? / Saftkur als Diät

Obwohl ich die 3 Tage ohne Rückfall durchgezogen habe, behalte ich diese Saftkur leider in eher schlechte Erinnerung. Das Hungergefühl war stets präsent und ich fühlte mich von Tag zu Tag schlapper. Das kann daran liegen, dass die Temperaturen wirklich sehr hoch waren und/oder dass ich trotzdem so viel Sport gemacht habe. Tatsache ist, die Säfte von Urban Monkey sind nur 330ml groß – also deutlich kleiner als die übliche Größe von 500ml bei allen anderen Juice Cleanse Anbietern, die ich kenne. Zählt man alle Säfte zusammen ergeben sie eine tägliche Kalorienzufuhr von 785 bis 867 Kcal. Das ist ganz schön wenig und meiner Meinung nach auch einfach ZU wenig – egal ob für Sportkanonen oder Couchpotatoes. Natürlich wird man unter diesen Umständen das ein oder andere Kilo verlieren, aber „Abnehmen“ sollte nie der Hauptbeweggrund für ein Juice Cleanse sein. Jedes Gramm, das man in dieser Zeit verliert wird blitzschnell wieder da sein und das frustriert viel mehr als die anfängliche Freude.

Mein Fazit

An dieser Stelle möchte ich betonen, dass dies hier meine persönliche Erfahrung ist und dass jeder Mensch anders auf eine Saftkur reagiert. Ich fand alle Säfte von Urban Monkey sehr lecker, aber das reicht mir leider nicht. Angesichts der Größe und Inhalte der Säfte sind sie meiner Meinung nach nicht für eine Saftkur geeignet sondern eher als geschmacksvolle Erfrischung für zwischendurch.

Ich habe den Spaß an einer Saftkur allerdings nicht verloren und die Nächste wird sicherlich nicht lange auf sich warten lassen, also bleibt gespannt 🙂

Wenn ihr eure eigene Erfahrung mit der Saftkur von Urban Monkey machen wollt, dann könnt ihr gerne den Gutschein „thechocolatesuitcase10“ verwenden und erhaltet -10€ auf eure Bestellung bei Lieferei.at.
Übrigens auch gültig wenn ihr etwas anderes von dort bestellt!

*Die Säfte wurden mir von Lieferei.at freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

Erdbeer – Rhabarber – Wassereis

Erdbeer – Rhabarber – Wassereis

Heiße Sommertage sind perfekt für ein erfrischendes Wassereis. Früher habe ich oft Calipo von Langnese gegessen, aber so viel Chemie und Zucker muss ja nicht unbedingt sein. Mit natürlichen Zutaten kann man zuhause ein Wassereis zaubern, das mindestens genauso gut schmeckt. Eigentlich schmeckt es mir sogar besser als das „Original“, aber probiert es einfach selber! Dieses Rezept eignet sich wunderbar als Nachspeise für eine Grill- oder Gartenparty oder um das nächtliche sugarcraving zu stillen – ganz ohne schlechtes Gewissen 😉

Zutaten

ca. 150g  Erdbeeren
ca. 100g Rhabarber
1 große Orange
2 TL Honig
10-15 Blätter Minze

Zubereitung

1. Rhabarber schälen und in kleine Stücke schneiden. Zusammen mit Erdbeeren und Minze pürieren.

2. Honig und Orangensaft hinzufügen und vermischen.

3. Masse in die Eisformen einfüllen und für mindestens 1 Stunde einfrieren. Am besten innerhalb einer Woche essen.

Paleo Brot & selbstgemachte Aufstriche

Paleo Brot & selbstgemachte Aufstriche

Viele Menschen sind anfangs schockiert wenn sie hören, dass ich kein Brot esse. Normales Brot enthält Getreide und Gluten – zwei Dinge, auf die ich normalerweise verzichte. Was viele nicht wissen ist, dass es auch eine getreidefreie Variante gibt. Im Supermarkt findet man diese allerdings nicht. Paleo Brot besteht aus Körnern, Nüssen und verschiedenen Saaten und man findet es in manchen Reformhäusern, auf Bauernmärkten oder als Backmischung im Internet.

Brot – Backmischung „Eat Better“

Eine solche Backmischung für ein Low Carb Paleo Brot* habe ich vor kurzem ausprobiert. Eat Better heißt das Familienunternehmen aus Deutschland, das nur mit natürlichen Zutaten aus fairem Handel und zumeist regionaler Herkunft arbeitet und neben der Backmischung auch Trockenfrüchte, Samen, Nüsse, Paleo Müslis und Superfoods anbietet.

Die Backmischung ist sehr einfach zuzubereiten: Wasser zum Kochen bringen, Apfelessig hinzufügen und alles mit dem Beutelinhalt gut vermengen. Den Teig anschließend formen, oder in eine Backform geben, gut zusammen drücken und im Ofen backen. Danach muss der Teig leicht abkühlen und dann ist das Brot bereit zum Verzehr.

Das fertige Produkt ist 5 bis 7 Tage haltbar und lässt sich gut in Portionen einfrieren. So habe ich es während meiner 30 Tage Paleo Challenge gemacht und hatte immer eine Notfall-Mahlzeit dabei 🙂

Selbsgemachte Brotaufstriche

Passend zum Paleobrot gibt es heute vier meiner liebsten Belagkombinationen inkl. selbstgemachter Aufstriche.

Guacamole
Für den Aufstrich die Avocado zerdrücken, mit dem Saft einer halben Limette, klein gehackter Petersilie und klein geschnittenen Cherry Tomaten mischen. Mit Salz und ein bisschen Pfeffer würzen. Ein Traum!

Paprika & Schinken
In Olivenöl eingelegte Paprika abtropfen lassen und in einer Küchenmaschine verarbeiten. Bei Bedarf mir Salz und Pfeffer würzen. Dazu passen am besten ein paar dünne Scheiben Parmaschinken.

Tomaten & Ei
Getrocknete Tomaten, etwas Olivenöl, evtl. ein paar Basilikumblätter und Walnüsse in einer Küchenmaschine zu einer gleichmäßigen Masse verarbeiten. Mit Spiegel- oder Rührei und Frühlingszwiebel kombinieren.

Spinat & Lachs
Frische Spinatblätter waschen und abtrocknen. Mit etwas Olivenöl und Walnüssen in der Küchenmaschine verarbeiten. Brot mit dem Aufstrich, einem ganzen Spinatblatt und Räucherlachs belegen.

Ich habe die Brotmischungen „Hanna“ (mit Hanfkernen) und „Wally“ (mit Walnusskernen) ausprobiert. Beide haben mir sehr gut geschmeckt, aber „Wally“ war mein Favorit. Ich mag es sehr, wenn es zwischendrin etwas knackiges zum Beißen gibt und habe sogar beim Backen ein paar Walnüsse mehr zum Teig hinzugefügt. Als nächstes möchte ich unbedingt die Version mit Kürbiskernen probieren 😀

Falls ihr neugierig geworden seid und die Produkte von Eat-Better ebenfalls probieren wollt bekommt ihr bis Ende des Jahres 10% Rabatt auf eure Bestellung mit dem Code: 16TCHS10

* PR-Sample