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9 Tipps für die perfekte Bräune

9 Tipps für die perfekte Bräune

Wie bekomme ich die perfekte Bräune? Diese Frage beschäftigt wohl viele von uns. Mit einer schönen und gesunden Bräune sehen wir viel gesünder und hübscher aus und bestimmte Farben stehen uns einfach viel besser, als mit blasser Haut. Aber wie werde ich nun am schönsten Braun? Ich habe hier meine ganz persönlichen Tipps für vor, während und nach dem Sonnenbaden für euch zusammengefasst:

 

Peeling zum richtigen Zeitpunkt

Die Haut unter einer Wunde oder nach einem Sonnenbrand ist um einiges heller, als die restliche Haut. Das liegt daran, dass sich unsere Hautfarbe bzw. Bräune zuerst in den obersten Hautschichten entwickelt. Einen Ganzkörper Peeling (inkl. Gesicht) vor dem Urlaub sorgt dafür, dass die toten Hautschuppen abgetragen werden. So kann sich die Farbe gleich auf „junge“ Haut aufbauen.

Lebensmittel mit Carotin

Meine Mutter schwört darauf, mind. 1 Woche vor und während dem Urlaub möglichst viele Lebensmittel mit Carotin in die Ernährung einzubauen. Carotin ist in vielerlei Hinsicht gut für unseren Körper und u.a. kann es bei regelmäßiger Einnahme einen leichten Sonnenschutzeffekt erreichen (3-4 Mal höher als der Körpereigener Schutz), aber niemals als Ersatz zur Sonnencreme dienen. Dieser Stoff ist für die gelbe, orange, rote oder sogar tiefgrüne Farbe in viele Lebensmittel verantwortlich. Lebensmittel reich an Carotin sind z.B. Karroten, Tomaten, Süßkartoffel, Kürbis, rote Beete, Mango, Papaya, Spinat, Grünkohl und sogar Matcha Tee.

Den richtigen Sonnenschutz

Immer noch viel zu viele Menschen ignorieren die Gefahr von Sonnenbrand und lassen es bewusst darauf ankommen. „Wenn es heute rot ist, ist es in 2 Tagen braun.“ Das mag zwar stimmen, aber die langfristigen negativen Auswirkungen sind nicht besonders schön. Die Aussage „Aber wenn ich mich nicht eincreme werde ich schneller braun“ ist nicht nur ein Mythos sondern auch irrelevant, denn das Ziel ist eine gesunde Bräune und nicht eine schnelle Röttung 😉 Wer langsamer bräunt erreicht außerdem tieferliegende Hautschichten und die Bräune hält länger.

Grundsätzlich gilt: Hauteigener Lichtschutz x LSF = Gesamt Lichtschutz in Min.
Bei mir wäre das z.B. ca. 20 Min hauteigener LS x LSF 30 = 600 Minuten, die ich unter der Sonne liegen kann.

Ich verwende Sonnenschutz von Daylong und zwar am liebsten die Sensitive Linie, denn sie sind wasserfest und für sensible Haut und bei Hautallergien geeignet. Die Produkte sind fett- und emulgatorfrei, ziehen schnell ein und lassen sich sehr gut auf der Haut verteilen. Für mich ein sehr wichtiges Kriterium ist außerdem, dass sie keinen weißen Film auf der Haut hinterlassen und auch beim schnellen Sprung ins kalte Wasser bleibt alles da, wo es hingehört! Ich merke auch immer gleich, ob ich mich gründlich eingecremt habe oder doch irgendeine kleine Stelle „verpasst“ habe, denn diese Stelle ist dann am Abend Rosa und der Rest meines Körpers nicht – das ist für mich ein klares Zeichen dafür, dass die Produkte genau das leisten, wofür man sie gekauft hat 🙂 Ich verwende am Gesicht und Dekolleté immer LSF 50+. Diese Körperpartien sind im Laufe des Lebens am häufigsten der Sonne ausgesetzt und altern deswegen etwas schneller. Auch Falten und Pigmentflecken entwickelt sich stärker bei starker Sonnenbelastung. Unser Gesicht ist eine Visitenkarte, immer für jeden Sichtbar und es kann deswegen nie zu viel Schutz sein.

Auch mal den Schatten genießen

Meine Oma hat es früher zu fleiß gemacht und mich damit in den Wahnsinn getrieben: während ich unter der prallen Sonne lag saß sie im Schatten unter dem Sonnenschirm und wurde trotzdem immer brauner als ich. Bis zu 85% der Sonnenstrahlung werden durch Sand oder Gebäude reflektiert und auch Sonnenschirme oder Wolken halten die Strahlen nicht vollständig ab. Im Schatten wird man also auch braun, nur etwas langsamer – und dadurch gesünder und länger 🙂

In Bewegung bleiben

Schon immer hat es mich fasziniert, wie schnell und schön Kinder und Jugendliche braun werden, auch wenn sie es nicht darauf abgezielt haben. Durch Aktivitäten wie Joggen, Beachvolleyball spielen oder einfach nur Sandschlösser bauen werden auch „versteckte“ Körperpartien (z.B. seitlichen Oberkörper, Innenschenkel, Pofalte) durch die Sonnenstrahlen erreicht, die Bräune wird gleichmäßiger und wirkt dadurch intensiver.

Häufig ins Wasser gehen

Das Wasser funktioniert wie ein Spiegeln, der das Licht von der Sonne in jede Richtung verteilt und dadurch verstärkt. Auch hier werden versteckte Körperpartien erreicht, manchmal sogar welche, die sonst unter der Badekleidung liegen.

Verschiedene Bikinis tragen

Jeden Tag einen anderen Bikini tragen, der anders geschnitten ist (bandeau, neckholder etc…), hilft extrem starke Abdruckstreifen zu vermeiden. Die Bräune entwickelt sich gleichmäßiger und zum Busen oder Po hin wird es nicht abrupt weiß sondern in einem weichen Farbverlauf.

Sparsam duschen

Beim „Schrubben“ unter der Dusche wird die Haut ähnlich angegriffen wie bei einem Peeling, d.h. die älteren Hautzellen werden abtransportiert und somit auch unsere geliebte Bräune. Duschen ohne Duschgel klingt vielleicht etwas extrem, funktioniert aber wunderbar.

After Sun Pflege

Nach dem Sonnenbad ist die Haut besonders Pflegebedürftig. Vor allem braucht sie viel Feuchtigkeit um nicht auszutrocknen. Am besten eignen sich nicht fettende Cremes, die sich leicht verteilen lassen und Aloe Vera, Algen oder Gurkenextrakte beinhalten. Neben der normalen After Sun Creme habe ich auch eine etwas reichhaltiger zuhause bzw. im Urlaub. Die Daylong After Sun Repair enthält ein DNA-Reparaturenzym, welches die Hautregeneration fördert und ist für mich ideal für meine Tattoos, das Dekolleté oder falls es doch irgendwo leichte Rötungen gibt.

*In freundlicher Zusammenarbeit mit Daylong

Review – Colour Refresh mit Maria Nila

Review – Colour Refresh mit Maria Nila

Heute möchte ich meine Erfahrung mit den Colour Refresh Produkten von Maria Nina mit euch teilen, da mich immer
wieder viele Nachrichten von euch, mit Fragen über meine Haare und meine Haarfarbe erreichen.

Meine erste Farbveränderung hatte ich erst vor ein paar Jahren mit dem Ombré Trend. Es sollte aber nur eine Vorstufe zu dem sein, was ich eigentlich wollte: Granny Hair. Das wollten meine Haare allerdings nicht und sie wurden blau bzw. grün. Daraufhin habe ich sie kurz in Ruhe gelassen um sie dann später rot zu färben. Dieses Experiment hat aber auch nicht sonderlich lange gehalten, denn die roten Pigmente waschen sich schnell raus und das sieht irgendwann nicht mehr gut aus 😉 Bis ich endlich die perfekte Farbe für mich gefunden habe: Kupfer! Kupfer passt am besten zu meinen eigenen Farbpigmenten und der Verlauf von der Naturhaarfarbe zum gefärbten Teil sieht so am natürlichsten aus. Und da kommt auch schon Maria Nila ins Spiel.

Was Ist Colour Refresh?

Die Colour Refresh Serie von Maria Nila sind sanfte Haarmasken mit auswaschbaren Farbpigmenten, mit denen man die Haarfarbe verändern oder die bestehende intensivieren kann. Mit der richtigen Mischung kann man sehr kräftige oder auch pastellige Farben kreieren. Außerdem sind die Produkte vegan und cruelty free, was die Firma in meinen Augen sehr sympathisch macht.

Wie funktioniert Colour Refresh?

Eigentlich ganz einfach: Zuerst die Haare wie gewöhnlich waschen, das reinigt sie und öffnet die Schuppenschicht. Dann die Haare abtrocknen, die Farbe mit einem Kamm oder den Fingern verteilen und einwirken lassen. Es werden 3-10 Minuten empfohlen, je nach Intensitätswunsch. Anschließend mit Wasser ausspülen und einen Conditioner verwenden, der die Schuppenschicht wieder schließt und somit die Farbe etwas schützt.

Wieso benutzt du Colour Refresh?

Frisch vom Friseur sehen die Haare immer ganz toll aus, aber nach einiger Zeit verliert die Farbe an Kraft und Leuchtkraft. Mit der Haarkur kann ich ihnen zuhause wieder zu vollem Glanz verhelfen. Das spart mir nicht nur viel Zeit, sondern auch Geld. Außerdem kann man die kleinen Flaschen überall hin mitnehmen, auch in den Urlaub – was man vom Friseur ja leider nicht behaupten kann 🙂

Wie verwendest du Colour Refresh?

Ich verwende die Farbe „Bright Copper“ alle 5 bis 6 Wochen, und verteile die Farbe mit den Fingern von den Spitzen bis ca. Kinnhöhe. Dann lasse ich sie einwirken, allerdings lieber etwas länger als zu kurz, also mind. 10 Minuten. Ich kenne meine Haare inzwischen ganz gut und weiß, dass sie einfach mehr Zeit brauchen, um die Farbe anzunehmen.

Letzte Woche war ich besonders abenteuerlustig und habe die Farbe „Pink Pop“ ausprobiert. Ich hatte die Farbe zuhause liegen und wollte meinem 14 jährigen „Ich“ diesen Wunsch noch unbedingt erfüllen. Da die Grundlage nicht `hell blond`, sondern eher `orange` war, habe ich die Maske an zwei aufeinander folgenden Tagen benutzt. Das Ergebnis war ein kräftiger und dunkler Pinkton. Es sieht meinen roten Haare von letztens aber sehr ähnlich, weswegen ich es eigentlich kaum erwarten kann, bis die Farbe wieder ausgewaschen ist und ich wieder „Bright Copper“ darüber geben kann xD

So sehen meine Haare vor der Anwendung aus. Das Bild ist nicht bearbeitet.

So sehen sie nach der Behandlung aus:

Wie zufrieden bist du mit Colour Refresh?

Grundsätzlich bin ich sehr zufrieden mit den Maria Nila Produkten, sonst würde ich diesen Beitrag für euch nicht schreiben 😉 Die Anwendung ist sehr einfach und unkompliziert und man bekommt genau das, was einem versprochen wird.

Dies ist übrigens keine Kooperation. Ich habe die Produkte von Klipp bedingungslos zugeschickt bekommen und möchte einfach so meine Erfahrung mit euch teilen. Als Farbauffrischer möchte ich nämlich mein orangefarbenes Fläschen wirklich nicht mehr missen!

Die Hass-Liebe zu meinem Friseur

Die Hass-Liebe zu meinem Friseur

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich habe das Gefühl, ein gestörtes Verhältnis zu meinem Friseur zu haben. Dabei spielt es auch nicht wirklich eine Rolle, wer diese Person ist. Es geht eher um den Beruf an sich bei dem eine Person die Schere schwingt, mit dem Pinsel spielt und innerhalb kurzer Zeit mein äußeres Erscheinungsbild so drastisch verändern kann. Denn spielen wir uns nicht selber etwas vor: von den inneren Werten einer Person können wir uns erst dann ein Bild machen, nachdem wir mindestens ein paar Sätze mit ihr gewechselt haben. Der erste Eindruck – der bekanntlich so viel zählt – wird von unserem Aussehen geprägt, allen voran unser Gesicht und somit auch unsere Haare.

5 Gründe, wieso ich den Friseur „hasse“

Friseur ist nicht gleich Friseur

Den richtigen Friseur zu finden ist gar nicht so einfach. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Salon teuer oder billig ist. Was zählt ist, welche Hände dir tatsächlich die Haare schneiden. Zwei Mitarbeiter des selben Salons können ganz unterschiedliche Dinge mit deinen Haaren anstellen. Hast du den richtigen Friseur für dich gefunden, solltest du ihm also so lange wie möglich treu bleiben. Das bedeutet nicht nur beim gleichen Salon einen Termin ausmachen, sondern auch sicher stellen, dass die Hände deines Vertrauens Zeit für dich haben.

Das richtige Timing…

… gibt es nicht. Wochenlang werden die Haare verflucht weil sie kaputt sind und doof liefen. Ein Bad-Hair-Day kommt nach dem anderen bis endlich ein Termin beim Friseur ausgemacht wird. Am großen Tag dann die Verwandlung: die Haare glänzen, haben die ideale Länge und liegen eigentlich perfekt. Es ist, wie wenn sie dir sagen würden: „Willst du mich wirklich los werden? Schau doch wie hübsch ich bin, du wirst mich vermissen wenn ich einmal weg bin!“

Das Beratungsgespräch…

… kann auf 3 verschiedene Arten verlaufen und endet immer gleich: 1) Der Friseur ist Beratungsresistent, ignoriert deine Vorstellungen und macht sowieso was er will. 2) Er hört sich deine Vorschläge an und überredet dich, es so zu machen, wie er es will. 3) Er versteht genau was du willst, weil es auch zufällig genau das ist, was er will.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis

Bei diesem Punkt kann ich manchmal echt wütend werden. Ist euch schon mal aufgefallen, dass sich die Preise eines Salons meistens nach der Haarlänge richten? Das bedeutet, dass ein Haarschnitt bei schulterlangem Haar teurer ist, als ein Kurzhaarschnitt. Aber WIESO eigentlich? Frauen mit langen Haaren haben meistens eine innige Beziehung zu ihnen und möchten sie am liebsten genau so lang behalten, wie sie sind. So wie ich. Ein Haarschnitt bei mir bedeutet in der Regel, die Spitzen möglichst gerade zu schneiden. Wenn ich ganz spontan und experimentierfreudig bin, kommen vielleicht ganz leichte Stufen an den vorderen Längen dazu. Ein Kurzhaarschnitt (z.B. Pixie oder Bob) hingegen bedeutet meistens viele Stufen, genaues abmessen und schneiden. Klingt für mich nach deutlich mehr Arbeit. Kann mir also bitte jemand den Preisunterschied erklären?!

Der Tag danach

Der Friseur hat gute Arbeit geleistet und ich sehe umwerfend aus! Doch spätestens nach der ersten Haarwäsche ist der Zauber verflogen. Ich habe weder die gleichen Pflege- und Stylingprodukte zuhause, noch habe ich die Fähigkeit, meine Haare mit der Rundbürste zu föhnen. Manchmal zeigt sich so, dass der doch so coole neue Haarschnitt gar nicht mehr so cool ausschaut wenn die Haare – wie immer – an der Luft trocknen.

5 Gründe, wieso ich den Friseur „liebe“

Die Wellness Behandlung

Ein Besuch beim Friseur wird immer mehr zur Wellness Behandlung. Du kommst an, dir wird die Tür aufgemacht und jemand nimmt deine Jacke. Anschließend gibt es ein Getränk deiner Wahl und Kekse „umsonst“. Beim Beratungsgespräch sitzt du vor einem riesigen Spiegel mit perfektem Licht, gefühlt 100 Meter vom nächsten Kunden entfernt. Beim Haare waschen sitzt du auf einem Massagesessel in einem verdunkelten Raum während dir die Schläfen leicht massiert werden. Nach wenigen Minuten bist du eingeschlafen und wenn du wieder aufwachst fragst du dich, ob die Behandlung wirklich gemacht wurde – schließlich hast du geschlafen und kannst dich nicht daran erinnern 😉

Der neueste Tratsch

Wo kann man am besten über andere lästern als beim Friseur? Richtig – nirgendwo.

Das Ergebnis

Frisch geschnittene und gestylte Haare fühlen sich leicht an, sind geschmeidig und glänzen wie Seide. Das Gefühl, mit den Fingern durch die Haare zu streifen und den Kopf hin und her zu drehen ist einfach unbeschreiblich befriedigend.

Die Stunden danach

Der Friseur hat gute Arbeit geleistet und das sollen auch die anderen sehen. Nach Hause oder – Gott bewahre – zum Sport zu gehen ist also tabu. Nach dem Termin werden natürlich erstmal Fotos gemacht und am besten steht auch gleich ein Date an.

Die Komplimente

Wenn die Veränderung doch etwas größer war als nur die Spitzen zu schneiden merken es auch die Menschen in unserem Umfeld. Und dann sind sie da, die Komplimente, die wir alle lieben, genießen und – seien wir ehrlich – auch erwarten 😉

Welche Emotionen überwiegen bei euch?

 

Oder gibt es jemanden, der ähnlich gemischte Gefühle hat?

Statement Ohrringe

Statement Ohrringe

Heute dreht sich in unserer Reihe „One Trend – Different Styles“ alles um das Thema „XXL Ohrringe“.

„Diamonds are a girl best friend“ heißt es in Marilyn Monroes Song. Oder sollte es eher „Jewelry is a girl best friend“ heißen? Wir Frauen lieben Schmuck und tragen ihn ständig. Egal ob klassisch in Form einer Kette, eines Rings oder extravagant als Stirnband oder Fußkettchen – es gibt unzählige Varianten für jeden Geschmack.

How to wear XXL Ohrringe?

Aber kommen wir zurück zum Thema. Unter dem Begriff „XXL Ohrringe“ stellen sich die meisten große Anhänger vor, besetzt mit großen farbigen Steinen oder lange Fransen, die zu eleganter Abendgarderobe getragen werden. Aber das muss nicht so sein. Die neuen „Statement Ohrringe“ sind zwar immer noch groß aber filigran und elegant. Die oft geometrische Form lässt sie modern wirken und so passen sie auch zu lässigen Alltagsoutfits. Man muss nur darauf achten, dass der restliche Schmuck den Ohrringen nicht die Show stiehlt, also lieber keine breiten Choker oder auffälligen Ketten gleichzeitig tragen.

Übrigens habe ich euch vor kurzem ein Outfit mit XXL Tassel Ohrringen gezeigt, die ich zum diesjährigen Madonna Blogger Award getragen habe.

Jumpsuit: Tommy Hilfiger // Tasche & Schuhe: Michael Kors // Ohrringe: Zara

Shop the Look:

Asymmetrische Statement Ohrringe

„Asymmetrie“ ist das Stichwort wenn es um die aktuellste Form dieses Trends geht. Das bedeutet, dass das Ohrringpaar unterschiedlich aussieht. Man kann auch nur einen Ohrring tragen bzw. ihn mit einem anderen kleineren Paar kombinieren. Auf dieser Art und Weise wirkt der Look besonders „edgy“ und so können ihr eure Schokoladenseite gut hervorheben.

Ich bin diesem Trend, wie man sieht, ganz verfallen – und ihr so?

Für noch mehr XXL Inspiration schaut doch bei den anderen Mädels vorbei:

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Festival in the city

Festival in the city

Coachella ist vorbei und fast vergessen. Die meisten von uns waren aus Zeitgründen nicht da (das Geld hat natürlich nie eine Rolle gespielt), aber wir wären es gerne gewesen. Zum Glück gibt es bei uns genug Musik Festivals, die wunderbar in unser Terminkalender passen (mehr …)